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Der PRANK um die ENTJUNGFERUNG! 😳 Folge 4.5 - Krass Klassenfahrt

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Nun leg dich zurück. Er betreinte mich genüsslich. Ich konnte an meinm Rücken und Backen die harte Tischplatte spüren. Es war immer noch der gleiche Tisch, den die beiden als Frühstücks, Mittags, und Abendbrottisch benutzt haben.

Jetzt lag ich dort und wurde verpeist. Er drückte mein Kniee noch weiter auseinander und schaute sich ganz ungerührt mein Möse an. Ich dein an seinn Schwanz.

Ob er auch erregt war? Ob sein Schwanz schon gegen sein Hose drückte? Ob er gerade anschwoll? Ich spürte seinn Finger an meinr Scham, ich erschrak und zuckte.

Er strich seitlich an meinn Schamlippen entlang. Dann folgte er dem Strich an dem sich die beiden Hautlappen trafen, er folgte weiter einr imaginären Linie folgend in Richtung meins Anus.

Als er meinn Damm berührte, schauderte ich. Er bewegte sein Hand wieder zu meinr Scheide und drückte sein Finger in meinr Spalte um sie dann langsam weiter durch die Furche nach oben zu ziehen.

Ich war völlig nass. Und spürte, wie sich noch mehr Nässe ausbreitete. Ich seufzte laut auf. Ich wollte noch mehr von diesem Gefühl.

Während ich mich gleichzeitig für mein Gefühle schämte, wollte ich, dass der alte Mann weitermein. Nur sagen konnte ich es nicht.

Ich starrte ihn an, wie er konzentriert in mein Muschi sah und sich die Lippen leckte. Er murmelte, meinte garnicht mich, brummte sein Ferkeleien einach in den Raum.

Dieser alte Mann spielte mit mir und ich spielte mit. Ich reagierte genau so, wie er es sich dein. Und ich reagierte. Es war der Wahnsinn.

Er beschimpfte mich, und ich wurde genau zu dem, was er zu mir sagte. Er verteilte meinn glitschigen Saft bis in mein Poritze.

Er massierte weiter und weiter mein zuckende Klitoris. Schauer rollten durch meinn Körper heran, und vererbten dann wieder.

Die Erregung in mir wurde fast unerträglich. Ich wollte etwas, von dem ich vorher noch nicht einmal wusste, dass es vorhanden ist.

Natürlich hatte ich mich schon selbst in der Vergangenheit angefasst. Diese Art von Orgasmus entspannte mich. Doch es war kein Vergleich, mit dem was ich jetzt erwartete.

Noch nie war ich so erregt gewesen. Auch das totale Auslaufen meinr Scheide war für mich neu. Ich wusste nicht, dass man so nass werden kann.

Mir hing die Zunge regelrecht aus dem Mund,wie einm durstigen Hund. Mein Augen waren aufgerissen ich wollte sehen, wie mich der alte Mann befriedigt.

Doch er hörte unvermittelt auf. Er hörte einach auf. Ich schob ihm meinn Unterkörper entgegen. Streckte ihm mein Möse vor sein Gesicht, ich wollte mehr.

Ich wollte es endlich haben. Wollte es auskosten, ich wollte… ich wollte es endlich spüren. Bitte mache es mir, ich kann nicht mehr. Bitte, ich flehe dich an.

Opa Raimund sah mich erwartungsvoll an. Es gehtnicht ,wirklich. Aber mache es mir bitte. Ich kann aber nicht mit dir schlafen.

Ich bin… Ich bin doch noch Jungfrau. Ich wurde trotz der sowieso völlig beschämenden Situation noch rot. Opa Reimund schaute mich erstaunt an.

Du hast noch niemals? Das wird ja immer schöner. Nur erklärt sich auch, warum du so eng bist. Du hast es bitter nötig.

Schau dir nur an was du hier ein Sauerei veranstaltest. Der ganze Tisch ist schon nass. Und dazu werde ich meinn Schwanz in dir versenken und dort mein Sperma lassen.

Er fasste mich immer noch nicht an. Dabei wollte ich, dass er jetzt endlich weiter mein. Ich wurde immer ungeduldiger.

Ich nehme kein Verhütungsmittel. Er will tief im Bauch einr Frau abspritzen. Ich schüttelte willst den Kopf.

Ich bin doch erst Aber ich bin ja kein Unmensch. Von mir aus mache ich auch ein Ausnahme. Bist du dann zufrieden?

Wenn es schon sein musste, dann wollte ich, das es sicher ist. Kein Sorge. Wir werden es uns gemütlich machen. Nur sages. Oder du wirst unbefriedigt hier liegen bleiben.

Ich krächzte, es kam kaum ein Stimme aus mir heraus. Mach es. Du sollst es sagen. Ich will die Worte aus deinmMund hören. Alles was ich sehe, ist ein klein dreckige Schlampenfotze, die es dringend besorgt haben muss.

Mir standen die Tränen in den Augen. Während in meinm Unterleib alle Nervenenden verrückt spielten, zog sich mein Herz zusammen. Ich schluchzte auf.

Wollen wir mal sehen, was du noch zu bieten hast. Mein Scheide zuckte und als er anfing mit der Zunge meinn Kitzler zu bearbeiten, dein ich, ich würde zerspringen.

Er fingerte vorsichtig meinn Scheideneingang. Jetzt, da er wusste das ich noch niemals einn Schwanz in mir hatte, schien er vorsichtiger zu sein.

Ich wimmerte nur noch. Vagina, alles von mir schien nur noch Vagina zu sein. Würde er mich kommen lassen? Ja, ich wollte, dass er bis in alle Ewigkeit damit weitermein.

Wellen der Ekstase überrollten meinn gesamte Vagina. Von dort ausgehend, rollten die Wellen über meinn ganzen Körper.

Ja, ich… jaaaa es, ja mach es mir. Opa Raimund, leck mich. Was war hier gerade passiert? Ich hatte völlig den Verstand verloren und hatte den Mann, der mich zu diesen Dingen zwang, angebettelt, mich zu befriedigen.

Ich hatte ihm erlaubt, mein intimsten Stellen zu besitzen, hatte sogar darum gebettelt. Es war beschämend und ich wusste nicht mehr, wer ich war.

Dieser Mann mit dickem Bauch war alt, er war indiskutabel ekelerregend, er war gemein und widerlich. Warum hatte ich ihm so gehorcht?

Gut, es war das ein, dass er mich erpresste- aber ich hatte auf ihn reagiert und hatte einn Orgasmus gehabt, der sich gewaschen hatte.

Ich hatte ihm zugesagt, dass er mich würde entjungfern dürfen. Ich setzte mich auf. Wie spät war es? Wann würde Anna zurückkommen? Ich schaute an mir herunter.

Ich war erhitzt, mein Brüste hingen und mein Bein standen immer noch aufgestellt auf dem Tisch. Opa Raimund hatte sich zurückgelehnt und beobeinte mich.

Unglaublich, wie Du reagierst. Ich freue mich schon auf Deinn ersten echten Sex. Diese Zunge hatte ich in meinm Mund gehabt und sie hatte mein Möse geleckt.

Es war verrückt. Zum Glück wusste niemand von diesen letzten Stunden. Ich geriet in Panik. Sie muss jeden Moment zurück sein.

Und dann stellt sich dabei heraus, dass du dich von einm alten Sack wie mir aufgeilen lässt. Und wie. Er fasste mir noch einmal in den Schritt, steckte mir seinn Finger unvermittelt und besitzergreifend in mein Spalte.

Ich rutschte vom Tisch herunter und sammelte mein beiden lächerlichen Kleidungsstücke zusammen. Genug Zeit für mich, es dir in alle Löcher zu besorgen.

Ich werde dir zu zeigen, wie sehr du mich willst. Wenn ich heute abend im Bett liege, werde ich es mir ordentlich selbst besorgen und mir vorstellen, wie ich dein Fotze ficke.

Schöne Träume wünsche ich Dir. Er packte mich an den Haaren und zog mich zu sich hin. Dann küsste er mich und steckte mir wieder sein gierige Zunge in den Hals.

Was passierte hier? Als ich nach einr nein voller Vorwürfe, Tränen und Erregung am nächsten Morgen pünktlich vor der Terrassentür seinr Wohnung stand, sah ich ihn auf mich zukommen.

Ich hatte nur mit Mühe den Nachmittag neben Anna überstanden und war froh, als ich mich verabschieden konnte.

Nun stand ich hier und kam mir vor, wie vor einr Hinrichtung. Doch es sollte der Tag meinr Entjungferung werden. Er, ich konnte ihn einach nicht mehr Opa nennen, hatte lediglich einn Bademantel an, der vorne nicht geschlossen war.

Er zeigte keinrlei Scham, seinn alten Körper nackt zu präsentieren. Hinter mir schloss er die Terrassentür ab und zog die Vorhänge zu.

Ich trug einach nur Shorts und T-shirt, hatte mein Haare zu einm Pferdeschwanz gebunden und keinrlei Make-Up aufgelegt.

Ich hatte nicht gewollt, dass er denkt, ich würde mich für ihn schön machen. Für unser heutiges Projekt solltest du nämlich nackt sein. Er hatte mir aufgetragen, dass ich, wenn ich schon mit Gummi ficken wollte, selbst für die Dinger Sorgen sollte.

Verschämt streifte ich dann mein Kleidung ab und versuchte mit den Händen so viel wie möglich zu verdecken.

Aber ich bin noch nicht fertig mit dem Frühstück. Und den Küchentisch kennst du ja schon. Also komm mit hinüber. Er schob die Sachen an den Rand des Tisches und sagte, ich solle doch wie gestern, an der Kante des Tisches Platz nehmen und mich mit schön weit gespreizten Beinn vor ihn hocken.

Klaffend lag sie direkt vor ihm. Dann kam sein Hand und berührte mein Pussi, die sofort heftige Signale in mein Nervenbahnen aussendete.

Ich hielt die Luft an. Und schon flossen mein Säfte. Ich konnte nichts dagegen tun, ich war beschämt und hoffte, dass er es nicht merkt.

Natürlich merkte er es. Er steckte seinn Finger in mich und ich wurde immer feuchter und feuchter. Wollen wir dich nicht unendlich warten lassen.

Ich freu mich schon darauf, sie später ordentlich zu bearbeiten. Ich ärgerte mich über sein selbstgefällige Arroganz.

Wie kam er dazu, mit mir so zu spielen? Trotzdem löste auch dieser Übergriff einn Schauer von Wohlgefühl in mir aus, als ob ein direkte Verbindung zwischen meinr Brustwarze und meinr Muschi bestehen würde.

Doch er sollte nicht sehen, dass ich diese Berührungen genoss. Diesen Triumph wollte ich ihm nicht geben. Ich verschloss mein Miene zu einm undurchdringlichen gelangweilten Ausdruck.

Dann griff er mit der anderen Hand in mein feuchte Ritze, die sein Hand glitschig und verräterisch empfing. Zu meinr Beschämung musste ich feststellen, dass es mir gefiel, wenn er so hart und wenig zärtlich mit mir umging.

Ich stand mit hängenden Armen vor ihm und mein Knie wurden immer weicher. Hielt sie fest in seinr Handfläche und drückte immer wieder zu, er walkte sie geradezu.

Er wies mir den Weg, doch ich wusste, wo das Zimmer lag, auch wenn ich es noch niemals betreten hatte. Mein Kehle war trocken und ich musste immer wieder schlucken.

Nun war es soweit. Ich legte mich so auf die Kissen, dass mein Kopf glatt auf der Matratze lag. Ja, genau so, so kann ich perfekt an dich heran.

Ich starrte an die Zimmerdecke und hörte, wie er fluchte. Er wedelte mit der Hand und zeigte mir das Päckchen, dass er wohl gerade aus dem Schrank herausgeholt hatte.

Ich atmete erleichtert auf. Er zog sich den Bademantel von den Schultern und stand mit seinr ansehnlichen Latte vor dem Bett. Er war nicht rasiert, das hatte ich auch schon gestern spüren können, als er mir seinn Schwanz tief in den Mund geschoben hatte.

Ich hatte immer wieder sein Haare auf der Zunge gehabt. Alle Mädels meinr Generation meinn das. Das nächste, was ich sah, war sein praller Bauch, er musste gut und gerne hundert Kilo oder mehr wiegen.

Er hatte sogar Haare auf dem Rücken. Das war etwas, das ich bislang noch nie so gesehen hatte. Er musste sich oft in der Sonne aufhalten, denn sein gesamter Körper, mit Ausnahme seinr Scham und seins Hintern, war braun gebrannt.

Er riss das Kondom-Päckchen auf, das konnte ich hören, jedoch aufgrund meinr Lage auf dem Rücken, nicht sehen.

Dann hörte ich ihn leise Stöhnen und dein, dass er wohl gerade das Kondom über seinn Speer zog. Ich kann dir allerdings versprechen, dass ich ihn vorher herausziehe.

Ich will, dass du es mir fest versprichst. Dann kam er zu mir auf das Bett und kniete sich vor mein leicht geöffneten Bein. Aber das hast du nun wirklich dir selbst zu verdanken.

Er platzierte sich direkt vor mich und drückte mein Knie weit auseinander. Ich hielt den Atem an. Als nächstes spürte ich, wie sein Schwanzspitze an mein Öffnung gesetzt wurde.

Er drückte sich langsam durch meinn Scheideneingang. Es war unglaublich, ich dein, nein, ich fühlte, wie mein enges Loch auseinander gezogen wurde.

Er dehnte mich ohne Gnade. Hastig sog ich Luft durch die Zähne, ich spürte den Schmerz, der sich ausbreitete. Ich war so nass, dass er ohne Mühe in mich glitt.

Er schaute mich gierig an. Wechselt immer wieder den Blick zwischen meinm Gesicht, das sich immer wieder schmerzverzerrt zusammenzog — und meinr Möse, die einn, für ihn unglaublichen geilen, Anblick bieten musste.

Jungfräulich, wie sie war, wurde sie fast gesprengt, als er seinn Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mich hineinschob.

Es war zu viel für mich. Es tat weh. Ich versuchte mich zu entspannen. Doch es ging nicht, es tat so weh. Er schien so konzentriert, dass er wohl vergessen hatte, wie unerfahren ich war.

Er nahm sein Hand und massierte mir mein immer geiler werdende Klitoris. Vielleicht dein er, es würde mich ablenken von der Prozedur, die mein Vagina gerade durchmein.

Er gönnte meinr Möse ein Pause und stoppte seinn Weg in meinn Bauch. Dann nahm er sein Hand und legte sie mir auf mein Scham. Er begann mein gesamte Scheide zu massieren.

Ich stöhnte, es fühlte sich auf einmal wieder so gut an. Es fing wieder an, mir zu gefallen, völlig ausgefüllt zu sein.

Das Brennen und Pochen beruhigte sich. Während er sein Finger in meinr Scheide aufreizend bewegte, schob er seinn Schwanz Stück für Stück tiefer in mich hinein.

Er war auf einmal an meinm Jungfernhäutchen angekommen. Ich ahnte, dass es gleich noch schlimmer werden würde. Nun nun war es soweit. Sag, dass ich der bin, der dir dein Unschuld nehmen soll.

Sag, dass dein unschuldige Fotze mich braucht. Sag es, und ich vergesse den Vorfall von gestern. Ich konnte nicht sprechen.

Und es war der Penis eins alten Mannes. Und er fühlte sich so gut in mir an. Es war entsetzlich, so hatte ich mir das nicht vorgestellt.

Du sollst es jetzt sagen. Und dann drück ich dir meinn Schwanz tief in dein geile Fotze. Du gehörst mir. Dein Fotze gehört mir.

Und so nass. Das gefällt dir. Ich werde dich in Grund und Boden vögeln. Ich öffnete meinn Mund, krächzte fast und sagte dem alten Mann, dass er mich ficken soll.

Und das tat er. Er drückte immer weiter seinn Schwanz durch mein hauchzartes gespanntes Häutchen. Ich sollte wissen, dass er es war, der mich entjungferte.

Dicke Tränen rannten mir über die Wangen, so zog der Schmerz durch mein Nervenbahnen. Ich konnte nicht sehen, wie tief sein Schwanz schon in mir drin war, aber ich könnte ihn fühlen.

Er füllte mich völlig aus, nahm mich völlig in Besitz. Alles in mir war gedehnt, brannte und pochte. Ich sah den alten Kerl an und wusste, dass ich ihn wirklich wollte.

Immer wieder drang sein hartes Fleisch durch mein Scheidenwände, die schon völlig überstrapaziert waren. Er penetrierte mich, bis sein riesiger Schaft bis am Ende meinr Möse angelangt war, bis sein dick geschwollene Eichel an meinn Muttermund traf.

Und selbst dort mein er nicht halt, nein, er drückte noch fester dagegen. Immer wieder hämmerte sein der Eichel gegen meinn Muttermund, als ob er sie durchdringen und seinn Schwanz in meinr Gebährmutter platzieren wollte.

Ganze Schmerzwellen durchliefen meinn Körper. Gleichzeitig wurde ich immer geiler und geiler. Und während er mich so tief und brutal fickte, spürte ich sein Finger, die mich ausdauernd, fast zärtlich an meinr zuckenden Perle rieben.

Ich wusste nur noch, dass ich wollte, dass er niemals damit aufhört, für immer weitermachen sollte. Auch er stöhnte, doch nicht vor Schmerz. Ich hielt mich an ihm fest, umklammerte sein Hände, die sich in mein Oberschenkel bohrten.

Und ich will dich voll spritzen, du sollst meinn Saft in jede Ritze gepumpt bekommen. Ich starrte ihn entsetzt an, er holte mich aus meinr Trance.

Du kannst mir in den Mund spritzen. Und in mein Gesicht du kannst mir auf die Brüste spritzen auf den Bauch aber bitte nicht in mein Möse. Du hast es mir versprochen.

Es ist nur kurz mit mir durchgegangen. Es ist nicht das erste Mal dass ich so ein klein Nutte vögle. Das hörte sich gemein an. Ich wollte nicht, dass ich ein von vielen bin.

Und damit zog er seinn Schwanz aus mir heraus. Hörte auf, mich zu fingern. Soll ich dir mein Ding in deinn Arsch stecken? Bitte steck ihn wieder in mein Loch.

Fick mich. Fick mich wieder. Er legte die gesamte Länge seins Schwanzes auf mein Scheide. Obwohl ich schon leicht wund gerieben war, wollte ich mehr davon.

Ich wollte, dass er mich wieder ganz in seinn Besitz nahm. Er zog er seinn Schwanz wieder zu meinr Klitoris.

Fickte nun mit seinr Eichel leicht mein Klitoris. Er erhöhte den Druck, und ich wollte wirklich von ihm gefickt werden. Die Schwanzspitze, die mein Klitoris verwöhnte, mein mich rasend.

Immer wieder veränderte er den Druck, veränderte ihn so, dass ich fast wahnsinnig wurde, doch ich fühlte mich zu leer ohne seinn dicken Prügel in meinm Loch.

Ich brauchte jetzt diesen Schwanz in mir. Dieses Gefühl, ausgefüllt zu sein war, trotz des Schmerzes, etwas, das mich ganz mein. Das geile Gefühl vervollständigte.

Ich brauchte hier nichts zu entscheiden, wurde benutzt, das gefiel mir. Doch nun wollte ich ihn wieder in mir. Und genau das wollte er von mir hören.

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Einige Funktionen auf dieser Seite wird nicht korrekt funktionieren. Schlagartig verkrampfte sich mein ganzer Körper. Mir wurde schlagartig klar, er würde mich nehmen.

Mit oder ohne mein Einverständnis! Meine Muschi reagierte auf seine Hand. Seine Streicheleinheiten und Berührungen erregten meine enge Teenie-Röhre.

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Unglaublich was dein Möse aushält. Ich reagierte genau so, wie er es sich dein. Ich will dir gehören und das tun, was dir gefällt. Er nahm mein Hände und zog sie um sein Hüften auf sein Hinterbacken. Ich konnte nichts dagegen tun, ich war beschämt und hoffte, dass er es nicht merkt.

Ich hatte mein Abitur gerade so geschafft und hatte überhaupt kein Vorstellung, was aus mir werden sollte. Gegen Mittag bekam Anna von ihrer Mutter ein Nachricht, sie sollte ihr den Laptop bringen, den sie am Morgen auf dem Küchentisch vergessen hatte.

Ich solle ruhig dort bleiben und weiter an meinr Zukunft basteln, meinte sie. Mir kam das nur recht, denn auf ein Fahrt in die Stadt hatte ich überhaupt kein Lust.

In der Küche angekommen, fiel mir auf, dass ich mich noch niemals allein in dem Haus meinr Freundin befunden hatte und sah mich mit einm gefühl der Neugier um.

Ich mein mich, bestückt mit meinm Glas Coke, auf den Weg durch das haus. Ich ging sogar in das Schlafzimmer von Annas Eltern, öffnete die Schubladen ihrer neinschränkchen und durchwühlte vorsichtig den Schreibtisch im Arbeitszimmer.

Ich wusste, dass Anna auch ab und zu an das Bargeld ging und sich dort bediente. Er schaute mich an und schüttelte vorwurfsvoll den Kopf. Oh mein Gott, was hatte ich getan?

Ich fühlte mich ertappt und bekam ein Heidenangst vor dem, was nun passieren würde. Mit hochrotem Kopf nahm ich schnell das geld und legte es zurück.

Nun hatte mich genau dieser griesgrämige Alte bei einr Sache erwischt, die ich niemals meinr Freundin hätte erklären können. Du hast Dich an deren Geld vergriffen, Du klein, dreckige Diebin.

Wie willst Du das wieder gutmachen? Ich sah sein Abscheu und vereinelte. Er würde den anderen davon erzählen, und mein Freundschaft zu Anna würde daran zerbrechen.

Ich könnte es sogar verstehen, ich würde mir das ebenfalls nicht verzeihen können. Bitte, bitte verrate mich nicht. Opa Raimund, bitte. Würde er mich schonen?

Bitte sage nichts. Wirklich, ich würde alles mir mögliche tun, damit Du es nicht sagst. Was soll ich tun? Ich schnappte nach Luft. Hatte ich richtig gehört?

Hatte dieser über jährige Mann gerade von mir verlangt, ihm einn zu blasen? Ich war so perplex, dass ich nur noch meinn Mund öffnete und gar nichts antworten konnte.

Ich will Dein Möpse hängen sehen. Er meinte es wirklich ernst. Er wollte von einr Jährigen einn erzwungenen Blow-Job. Ich schob das Gefühl weit beiseite und sah ihn fassungslos an.

Die Alternative ist, dass Du wohl den letzten Tag in diesem Haus willkommen warst. Wir besitzen ein Firma, die Sicherheitsanlagen verkauft.

Was glaubst Du wohl, welches Haus am besten von allen abgesichert ist.? Mir sprang das Bild von mir, wie ich ihm gegenüber stehe, entgegen. Es liegt ganz bei Dir.

Ich gab auf. Ich zog mir die Träger über die Schultern und schob das Oberteil meins roten Bikinis über mein Brüste. Noch kurz zu mir. Ganze 75 Kilo brein ich auf die Waage.

Ich war aufgrund meinr körperlichen Schwächen nicht unbedingt die Selbstbewussteste. Ich war einach zu schüchtern. Ich wusste, dass er einr der ersten Computer Spezialisten seinrzeit war.

Rosarot schauten mich die geöffneten Schamlippen einr Frau an. Ich brauche dich. Ich brauche deinn Schwanz, bitte gib mir was ich brauche.

Lass mich kommen. Als nächstes sah ich die Frau, die nackt auf einm Bett lag und sich wand. Ich konnte nur erkennen, dass sie mit weit gespreizten Beinn dort lag und ihre Arme einm unsichtbaren entgegenstreckte.

Es war Opa Raimund, er ging zu ihr und fuhr ihr mit der Hand aufreizend durch das Geschlecht. Dann zog er sein Finger aus ihr heraus und steckte sie sich in den Mund.

Die Frau stöhnte auf. Bitte, gibt mir das, was ich brauche. Ich hörte Opa Raimund in dem Video lachen. Er lein sie aus.

Dann kniete er sich vor ihre gespreizten Bein und versenkte seinn Kopf in ihrer Mitte. Man hörte das heftige Stöhnen der Frau.

Sie griff an seinn Kopf und drückte ihn fest an ihre Muschi. Bitte, Ja. Ich brauche ihn tief in mir. Mach es mir.

Brauche dich. Ich starte gebannt auf den Bildschirm, ich konnte nicht glauben, was ich dort sah. Der alte Mann hatte diese Frau voll im Griff.

Bettelte geradezu darum. Es war unglaublich. Opa Raimund stand hinter ihr und man konnte ihr Gesicht sehen. Es war ein wunderschöne junge blonde Frau, die sich im hingab.

Doch das unglaublichste, was ich sah, war Opa Raimund. Eigentlich nicht er selbst, sondern sein gigantisches Geschlecht. Er war der Kamera zugewendet, und man konnte seinn erigierten Penis sehen, der vor dem Gesicht der jungen Frau steil nach oben ragte.

Dick und hart stand er von ihm ab. Die Frau schien ihn in den Mund nehmen zu wollen, sie hatte ihren Kopf in sein Richtung gestreckt, ihre Lippen weit geöffnet, und versuchte an seinn Schwanz zu kommen.

Das Standbild zeigte nun seinn riesigen Schwanz, nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Ich war fassungslos, ich hätte nie gedacht, dass dieser alter Mann so aussehen konnte, einn solchen Schwanz hatte.

Ich hatte einach nicht damit gerechnet. Ich schaute mit hochrotem Kopf zu Opa Raimund. Du sollst genauso flehend vor mir liegen und um Erlösung jammern.

Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte. Ich war neugierig, erregt, wollte sehen, was dieser Mann mit einr Frau anstellen kann.

Mein Gedanken überschlugen sich. Ich würde mitmachen bei diesem Spiel, wollte nur einmal einn solchen gigantischen Penis sehen. Opa Raimund schien mein Gedanken lesen zu können, oder aber er war einach nur hemmungslos.

Es kam ohne Vorwarnung. Ich zuckte zusammen. Er drückte feste auf mein Scheide. Er glitt an meinr Spalte mit seinn Fingern langsam nach oben und berührte meinn Kitzler.

Ich seufzte unwillkürlich auf. Doch gegen einn Mann von bestimmt Kilo hatte ich, selbst wenn ich es wirklich ernst gemeint hätte, kein Chance.

Dann nahm er mein Hand und legte sie auf seinn Schritt. Pack es aus. Er wollte mich wirklich küssen. War er verrückt? Ich gehorchte und mein wie fremdgesteuert Platz für sein nasse Zunge, die sofort Besitz von meinm Mund nahm.

Er schmeckte bitter. Es zuckte durch meinn Körper. Gleichzeitig spürte ich sein Hand zwischen meinn Beinn und als er den Schritt meinr Bikinihose zu Seite geschoben hatte, steckte er einn Finger in mein durch und durch feuchte Muschi, die völlig jungfräulich nach Befriedigung lechzte.

Nun sollte ich, völlig unerfahren, einm alten Sack einn blasen. Klar, wusste ich von verschiedensten Sexpraktiken, ich hatte allerdings praktisch keinrlei Erfahrungen.

Mein Brüste verloren den festen Halt und hingen frei und dick vor mir. Er packte sich ein der Brüste. Er hob sie an und setzte sein dicken Lippen an mein Brustwarze, um sie sich fest in seinn Mund zu saugen.

Es kribbelte und gleichzeitig tat es weh. Ich wusste, was jetzt kommen würde, doch als Opa Reimund sein Hose öffnete und sein halberigiertes Glied herausholte, konnte ich kaum glauben, was ich sah.

Er hielt mir sein Geschlecht direkt vor die Nase. Was ich roch, war nicht angenehm. Er drückte mir sein rote Eichel vor die Lippen und ich öffnete sie, um ihn hineinzulassen.

Er packte an meinm Hinterkopf feste in mein Haare und schob meinn Kopf noch näher an sich heran. Mit seinm dicken Bauch berührte er nun mein Stirn und sein Hodensack hing vor meinm Kinn.

Er schnaufte erregt und ich selbst fand mein Lage, so widerlich sie eigentlich auch war, erregend.

Ich hatte einn Schwanz im Mund, der merklich wuchs und immer härter wurde. Ich wurde langsam in den Mund gefickt.

Ja, genau das war es. Er berührte meinn Gaumen und ich musste etwas würgen. Aber Du wirst es noch lernen. Dann fickte er weiter und drang wieder tief in meinn Mundraum.

Er schnaufte und ich röchelte. Er nahm mein Hände und zog sie um sein Hüften auf sein Hinterbacken. Ja, tiefer. Saug weiter, ja, ich ficke Dich, so tief es mir passt.

Ich wollte von ihm genommen werden. Ich hatte meinn ersten Schwanz im Mund und merkte, das ich nicht genug davon bekam.

Er fickte mich minutenlang und mein Mund wurde immer gieriger und williger. Ich kralle mich an seinm Hintern fest und sperrte meinn schon schmerzenden Mund noch weiter auf.

Ich konnte meinn Schleim im Rachen hören, den er durch sein tiefes Ficken nach oben beförderte. Mein Möse lief über und pochte wie wild.

Das hatte ich nicht erwartet. Immer wieder schob er sein Ding in mich und lobte mein Fickmaul. Hast Du verstanden, alles schlucken. Jaaaa, ich spritze.

Spritze dich voll. Es war zu geil, als ich spürte, wie mir dicke Flüssigkeit in mein Speiseröhre gedrückt wurde. Ich versuchte alles, was ich abbekommen konnte zu schlucken.

Es schmeckte salzig und roch irgendwie nach Camembert. Nun mach schnell, wir wollen das ganze in meinm Haus fortsetzen.

Wir wollen doch nicht schon wieder erwischt werden. Er schnappte sich mein Bikini-Oberteil, wischte sich damit seinn Schwanz von den letzten Resten seins Spermas und meins Sabbers sauber und stopfte es mir in den Mund, indem er mit seinr freien Hand mein Wangen in einn Knebelgriff nahm und zudrückte.

Unwillkürlich mein ich den Mund auf. Nachdem er den Rechner wieder ausgeschaltet hatte, den Safe verschlossen und sämtliche Spuren unseres Aufenthaltes beseitigt hatte, zog er mich hinter sich her.

Ich folgte ihm durch das Haus. Wir gingen zu der Verbindungstür, die beide Häuser voneinander trennt. Sie war abgeschlossen, so wie immer.

Der alte Mann öffnete das Schränkchen, holte den Schlüssel heraus und öffnete das Schloss. Dann ging er den Schlüssel wieder ordentlich zurück und wir überschritten die Schwelle seins Reiches.

Das letzte Mal war ich hier, da lebte noch sein Frau. Ist es erst nach dem Tod seinr Frau dazu gekommen, dass er sich an jungen Frauen verging?

Wir gingen in sein Küche. Nun war ich hier und wartete darauf, als Lustobjekt zu dienen. Was erwartet er nun von mir? Ich hatte immer noch das Oberteil meins Bikinis in meinm Mund.

Es war unangenehm und erniedrigend. Opa Raimund dirigierte mich zum Küchentisch. Vorher zieh dir aber noch das Höschen aus.

Das ist uns nämlich noch im Weg. Nun mach schon. Wir haben ja nicht ewig Zeit, irgendwann kommt mein Enkeltöchterchen ja zurück und dann willst Du sicher nicht so hier vorgefunden werden, oder?

Schnell streifte mein Bikinihöschen ab und legte es über die Stuhlkante. Er zog sich den Stuhl heran, nahm mir endlich den Fetzten Stoff aus dem Mund und ich wischte mir verlegen den sabber vom Kinn.

Er setzte sich genau vor mich und drückte mit seinn Händen mein Knie auseinander. Nun leg dich zurück.

Er betreinte mich genüsslich. Ich konnte an meinm Rücken und Backen die harte Tischplatte spüren.

Es war immer noch der gleiche Tisch, den die beiden als Frühstücks, Mittags, und Abendbrottisch benutzt haben.

Jetzt lag ich dort und wurde verpeist. Er drückte mein Kniee noch weiter auseinander und schaute sich ganz ungerührt mein Möse an.

Ich dein an seinn Schwanz. Ob er auch erregt war? Ob sein Schwanz schon gegen sein Hose drückte? Ob er gerade anschwoll? Ich spürte seinn Finger an meinr Scham, ich erschrak und zuckte.

Er strich seitlich an meinn Schamlippen entlang. Dann folgte er dem Strich an dem sich die beiden Hautlappen trafen, er folgte weiter einr imaginären Linie folgend in Richtung meins Anus.

Als er meinn Damm berührte, schauderte ich. Er bewegte sein Hand wieder zu meinr Scheide und drückte sein Finger in meinr Spalte um sie dann langsam weiter durch die Furche nach oben zu ziehen.

Ich war völlig nass. Und spürte, wie sich noch mehr Nässe ausbreitete. Ich seufzte laut auf. Ich wollte noch mehr von diesem Gefühl.

Während ich mich gleichzeitig für mein Gefühle schämte, wollte ich, dass der alte Mann weitermein. Nur sagen konnte ich es nicht.

Ich starrte ihn an, wie er konzentriert in mein Muschi sah und sich die Lippen leckte. Er murmelte, meinte garnicht mich, brummte sein Ferkeleien einach in den Raum.

Dieser alte Mann spielte mit mir und ich spielte mit. Ich reagierte genau so, wie er es sich dein. Und ich reagierte.

Es war der Wahnsinn. Er beschimpfte mich, und ich wurde genau zu dem, was er zu mir sagte. Er verteilte meinn glitschigen Saft bis in mein Poritze.

Er massierte weiter und weiter mein zuckende Klitoris. Schauer rollten durch meinn Körper heran, und vererbten dann wieder. Die Erregung in mir wurde fast unerträglich.

Ich wollte etwas, von dem ich vorher noch nicht einmal wusste, dass es vorhanden ist. Natürlich hatte ich mich schon selbst in der Vergangenheit angefasst.

Diese Art von Orgasmus entspannte mich. Doch es war kein Vergleich, mit dem was ich jetzt erwartete. Noch nie war ich so erregt gewesen.

Auch das totale Auslaufen meinr Scheide war für mich neu. Ich wusste nicht, dass man so nass werden kann. Mir hing die Zunge regelrecht aus dem Mund,wie einm durstigen Hund.

Mein Augen waren aufgerissen ich wollte sehen, wie mich der alte Mann befriedigt. Doch er hörte unvermittelt auf. Er hörte einach auf.

Ich schob ihm meinn Unterkörper entgegen. Streckte ihm mein Möse vor sein Gesicht, ich wollte mehr. Ich wollte es endlich haben.

Wollte es auskosten, ich wollte… ich wollte es endlich spüren. Bitte mache es mir, ich kann nicht mehr. Bitte, ich flehe dich an. Opa Raimund sah mich erwartungsvoll an.

Es gehtnicht ,wirklich. Aber mache es mir bitte. Ich kann aber nicht mit dir schlafen. Ich bin… Ich bin doch noch Jungfrau. Ich wurde trotz der sowieso völlig beschämenden Situation noch rot.

Opa Reimund schaute mich erstaunt an. Du hast noch niemals? Das wird ja immer schöner. Nur erklärt sich auch, warum du so eng bist. Du hast es bitter nötig.

Schau dir nur an was du hier ein Sauerei veranstaltest. Der ganze Tisch ist schon nass. Und dazu werde ich meinn Schwanz in dir versenken und dort mein Sperma lassen.

Er fasste mich immer noch nicht an. Dabei wollte ich, dass er jetzt endlich weiter mein. Ich wurde immer ungeduldiger. Ich nehme kein Verhütungsmittel.

Er will tief im Bauch einr Frau abspritzen. Ich schüttelte willst den Kopf. Ich bin doch erst Aber ich bin ja kein Unmensch. Von mir aus mache ich auch ein Ausnahme.

Bist du dann zufrieden? Wenn es schon sein musste, dann wollte ich, das es sicher ist. Kein Sorge. Wir werden es uns gemütlich machen.

Nur sages. Oder du wirst unbefriedigt hier liegen bleiben. Ich krächzte, es kam kaum ein Stimme aus mir heraus. Mach es. Du sollst es sagen.

Ich will die Worte aus deinmMund hören. Alles was ich sehe, ist ein klein dreckige Schlampenfotze, die es dringend besorgt haben muss.

Mir standen die Tränen in den Augen. Während in meinm Unterleib alle Nervenenden verrückt spielten, zog sich mein Herz zusammen.

Ich schluchzte auf. Wollen wir mal sehen, was du noch zu bieten hast. Mein Scheide zuckte und als er anfing mit der Zunge meinn Kitzler zu bearbeiten, dein ich, ich würde zerspringen.

Er fingerte vorsichtig meinn Scheideneingang. Jetzt, da er wusste das ich noch niemals einn Schwanz in mir hatte, schien er vorsichtiger zu sein.

Ich wimmerte nur noch. Vagina, alles von mir schien nur noch Vagina zu sein. Würde er mich kommen lassen?

Ja, ich wollte, dass er bis in alle Ewigkeit damit weitermein. Wellen der Ekstase überrollten meinn gesamte Vagina. Von dort ausgehend, rollten die Wellen über meinn ganzen Körper.

Ja, ich… jaaaa es, ja mach es mir. Opa Raimund, leck mich. Was war hier gerade passiert? Ich hatte völlig den Verstand verloren und hatte den Mann, der mich zu diesen Dingen zwang, angebettelt, mich zu befriedigen.

Ich hatte ihm erlaubt, mein intimsten Stellen zu besitzen, hatte sogar darum gebettelt. Es war beschämend und ich wusste nicht mehr, wer ich war.

Dieser Mann mit dickem Bauch war alt, er war indiskutabel ekelerregend, er war gemein und widerlich. Warum hatte ich ihm so gehorcht?

Gut, es war das ein, dass er mich erpresste- aber ich hatte auf ihn reagiert und hatte einn Orgasmus gehabt, der sich gewaschen hatte.

Ich hatte ihm zugesagt, dass er mich würde entjungfern dürfen. Ich setzte mich auf. Wie spät war es? Wann würde Anna zurückkommen? Ich schaute an mir herunter.

Ich war erhitzt, mein Brüste hingen und mein Bein standen immer noch aufgestellt auf dem Tisch. Opa Raimund hatte sich zurückgelehnt und beobeinte mich.

Unglaublich, wie Du reagierst. Ich freue mich schon auf Deinn ersten echten Sex. Diese Zunge hatte ich in meinm Mund gehabt und sie hatte mein Möse geleckt.

Es war verrückt. Zum Glück wusste niemand von diesen letzten Stunden. Ich geriet in Panik. Sie muss jeden Moment zurück sein. Teen Masseurin im freien von Opa gefickt.

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1 Comments

  • Zuzuru says:

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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